Aktuell unterwegs:


Historisch - in der Geschichte unterwegs

16. und 17. August 2019

Potsdamer Schlössernacht - "Una Notte Italiana"

Die Potsdamer Schlössernacht öffnete gleich an zwei Abenden ihre Pforten, und bot ein buntes Programm unter dem Jahresmotto: Italien in Potsdam.

An den Römischen Bädern war die Köchin von Sanssouci unterwegs und berichtete den Besuchern von königlichen Genüssen, rauschenden Festen und vielerlei kulinarischen Geheimnissen, und verriet Gehmeimnisse von Königin, Göttern und Gartenfrüchte.

 

An der Orangerie, berichtete Gerhard Vondruska über "Italien - Liebe eines Königs" , von der Italienreise Friedrich Wilhelms IV, welche Eindrücke er mitbrachte und im Park von Sanssouci umsetzte.

 

 Eindrücke der Schlössernacht:

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Erzählungen 2019

Erzählt wir auf öffentlichen Bühnen wie auch in sozialen Einrichtungen. Regelmäßig sind wir im Zimmertheater Steglitz und auch in der Märchensauna.

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Die Elfe auf der Pfaueninsel

Schon vor einigen Jahren kreierte Dieta Krüger eine Kinderführung auf der Pfaueninsel. Seither begleitet die Inseführerin die Elfe und entdecken gemeinsam mit den Kindern die Geheimnisse der Insel und ihren ehemaligen Bewohnern. Seit diesem Jahr ist Astrid Heiland-Vondruska mit Ihrer Elfe auch dabei. 

Die nächsten Termine mit Astrid Heiland-Vondruska sind am

29. Juni 2019

31. August 2019

28. September 2019

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Historische Märchen

"Märchen sind doch alle irgendwie alt" - Ja, ABER jede Zeit, jedes Jahrhundert prägte eigene Märchenformen. Im Barock liebte man am französischen Hof Feenmärchen. Ganze Salons wurden veranstaltet, in welchen sich vor allem die Hofdamen hervor taten, und auch selber Märchen schrieben. Auch wenn es ein Mann war, welche diese mode auslöste: Charles Perrault. Seine Märchensammlung war der Nichte des Sonnenkönigs Gewidmet.

Wir setzen unsere Erzählung in Szenerie mit Musik, Tanz im Kostüm der Zeit, und bringe Märchen vom hof des Sonnenkönigs auf die Bühne.

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Kräuterfrau Alfruna

 

Kräuterfrau Alfruna nimmt die Gäste mit auf eine magische Reise in die Pflanzenwelt des 15. und 16. Jahrhunderts.Mythen Sagen und Legenden um Blumen, Kräuter, wilden Wald und deren Kenner lassen die magische Welt und Zeit lebendig werden.
Auch hat sie so manchen hilfreichen Hinweis welcher zu jeder Zeit sehr hilfreich sein kann!
Es ist nicht nur gegen alles ein Kraut gewachsen, sondern ihnen wohnte Zauber inne. Lassen Sie sich verzaubern, oder vielleicht verhexen?

 

anstehende öffentliche Termine:

 

15. Dezember 2019, 13:00 - 17:00 Uhr

Historischer Weihnachtsmarkt Thyrow

Märchen und Tanz auf dem historischen Weihnachtsmarkt in Thyrow,

Bahnhofstr.89 , 14974 Thyrow

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Die Königin und ihr Diener

Szenische Führung in und um das Schloss Charlottenburg.

An folgenden Terminen 2019 jeweils um 15:00 Uhr:

28. April

26. Mai

8. Dezember

14. Dezember

Begegnen Sie der Königin und Friedrich Aly, und begleiten Sie beiden durch das Schloss. Ein Fest ist zu planen!

 

Königin Sophie Charlotte (1668 - 1705), die erste preußische Königin, war sehr gebildet, äußerst musikalisch liebte es mit Leibnitz zu philosophieren! 

 

Ihr Schloss Lietzenburg wurde zum Musenhof, wo Konzerte, Salons, Maskeraden und natürlich prunkvolle Feste stattfanden!

 

In ihrem Gefolge war ihr Diener, der "ihr wie ein Schatten folgte" (so die Königin Mutter, Sophie von Hannover) und Vertrauter Friedrich Aly. Als Kriegsgefanger nach der Schlacht bei Ofen wurde der osmanische Soldat Diener Sophie Charlottes, sogar Kammerdiener und erhielt den Titel "Cammertürke". Er brachte den Hauch von Exotic an den Hof, und war im orientlaisch anmutenden Gewand auch zuständig für die Zubereitung des neuen Getränkes "Kaffee"!

Das Schloss Lietzenburg erhielt später den Namen "Charlottenburg", und als Berlin wuchs, war Sie Namensgeberin des ganzen Bezirkes!

Zudem feiert die Königin ihren 350. Geburtstag, immerhin war sie Namensgeberin eines ganzen Berliner Bezirkes!

 

Schloss Charlottenburg – Altes Schloss, Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin

 

15 Euro / ermäßigt 12 Euro

 

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten | Besucherinformation

info@spsg.de, Tel.: 0331.96 94-200, www.spsg.de

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Köchin von Sanssouci

Folgen Sie der Köchin Charlotte Retzloff in die Küche von Sanssouci, an  folgenden Tagen 2019  jeweils um 11.00 Uhr:

10. Februar 19

28. April 19

1. September 19

8. Dezember 19

 

Sondertermine:

 

21. Juni 2019, 16:00 und 17:30 Uhr:

Mus(e) au chocolat
Szenische Führung im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam

 

16. und 17. August 2019, ab 17:00 Uhr:

Potsdamer Schlössernacht - "Una Notte Italiana"

Die Köchin von Sanssouci ist an den Römischen Bädern zu finden.

 

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Johann Georg Pfund - Kutscher seiner Majestät

"Denn ein Kutschpferd ist ein sensibles Tier!"

 

Aus dem Leben des Johann Georg Pfund, Leibkutscher seiner Majestät Friedrich II.
Vierzig Jahre fuhr er seinen König so pflichtgetreu durch die Lande, dass man noch heute von einem »Pfundskerl« spricht. Er kannte seinen König wohl besser als mancher Höfling, woraus der Leibkutscher keinen Hehl machte. Ein Volksheld. Einst hat er den König zurechtgewiesen mit den
Worten: »Majestät, gewinnen sie ihre Schlachten und ich fahre sie sicher durch die Landschaft.« So erfährt man Interessantes, Heiteres und Lustiges aus der Sicht seines treuen Kutschers, einem Mann des Volkes.

Gerhard Vondruska schlüft in die Rolle des Kutschers.

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Märchensauna

MÄRCHENSAUNA - Wellness für Körper und Seele!

Seit diesen Winter heißt es "Es war einmal..." in der Sauna. Wellness für Körper und Seele!

 

Schon in alten Zeiten wusste man: Wenn der Winter die Welt im Griff hat, erhält es die Gesundheit in der Sauna zu schwitzen!

Und wenn der Körper gesund ist, ist es auch die Seele - oder umgekehrt? Um so besser Körper und Seele etwas gutes zu und z.B. beim Saunieren die Seele baumeln zu lassen den Märchen zu lauschen.

Die Märchen Marie (Marie Gloede) entwickelte in zusammen Arbeit mit dem SATAMA Sauna Ressort die Märchensauna. Die Wände sind mit märchenhaften Schnitzereien verziert, so wie Zitate berühmter Märchen!

 

Jeden Samstag gibt Märchen frei erzählt, von Mitgliedern des Berlin- Brandenburgischen Märchenkreis e.V. Eine Wohltat für Körper und Seele!

 

Termine mit Astrid Heiland:

12. Oktober/ 21.Dezember 2019

1. und 22. Feburar /14. März 2020

 

Erzählrunden um: 13:30/14:30/15:30/16:30 Uhr

 

6. Dezember, um 19.00 Uhr

SATAMAS Nikolausnacht!

Erleben Sie eine lauschige Nikolaus-Nacht im SATAMA. Entspannen Sie sich bei Weihnachtsgeschichten von unserer Märchenerzählerin Astrid Heiland, sowohl am Kamin als auch in der Sauna, und lassen Sie sich überraschen vom Nikolaus. Zum leckeren Weihnachtsbuffet gibt es außerdem Glühwein am Lagerfeuer. Zwischendurch saunieren wir natürlich auch mit weihnachtlichen Aufgüssen und erleben gemütliche SATAMA-Adventsstimmung.

 

SATAMA Sauna Resort & SPA, Strandstrasse 12, 15864 Wendisch Rietz
Telefon: +49 (0) 33679 - 758 99 00 / Telefax: +49 (0) 33679 - 75 231 / Email: info@satama-saunapark.de

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Zimmertheater Steglitz

Kleinkunst-Cocktail Humorvoll – vielseitig – einmalig!

 

Gar lustig ist es im Zimmertheater Steglitz. Besonders zu den "Kleinkunst Cocktailen" und "Mixed" Veranstaltungen in denen Künstler der Kleinkunst, unterschiedlichster Coleur zusammentreffen. Da gibt es Kabarett, Musik, jiddischen Humor, neben Berliner Liedern, Erzählkunst neben Improtheater. Und natürlich fehlt am Ende nie der kleine Vampir, mit eigenem Lied...

Und auch in der Garderobe geht der Spaß weiter.

Theaterdirektor Günter Rüdiger präsentiert den Kleinkunst-Cocktail jeden 1. Sonntag im Monat mit Überraschungsgästen aus dem großen Gebiet der Kleinkunst.
Wer an dem Spaß teilhaben möchte ist herzlich eingeladen!

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Wann ist Ostern? - Osterparadoxon

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Kultur im Gutshaus Lichterfelde

 

Das Gutshaus Lichterfelde, auch Carstenn Schlösschen genannt, ist ein kleiner Idyllischer Ort, mit wundervollen Park, und es ist Teil des Stadtteilzentrum Steglitz. In Kooperation Veranstalten wir hier regelmäßig Märchenerzählungen für Kinder wie auch für Erwachsene!


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Der goldene Schlüssel zum Märchenland - Buch

Der goldene Schlüssel zum Märchenland

 

Die Reihe bietet Märchen zum Vorlesen nach Alter sortiert – für die kleinen (Band 1), großen (Band 2) und ganz großen (Band 3) Märchenfreunde. Im Buch findet sich neben vielen Märchen und wunderbaren Illustrationen auch eine kleine Einführung bzw. ein Ratgeber rund um das Thema – die Reise ins Märchenland kann sofort beginnen!

 

"Es war einmal …“ mit diesen Worten tritt man durch das Tor zu einer wunderbaren Welt. Kindern eröffnet sich eine Zauberwelt mit wunderbaren Erlebnissen und lebenslangen Freundschaften. Mit Märchen schenken wir ihnen einen wertvollen Schatz für das Leben. Märchen sind die erste Berührung mit Literatur, sie fördern die Phantasie, Sprache, Empathie und schaffen Weltverständnis. So viel auf einmal?! Und welche Märchen? — gibt es doch so viele. Wem erzählt man was? Dieses Buch soll ein Wegweiser sein, damit es leichter fällt, die richtige Auswahl zu treffen.."  Astrid Heiland-Vondruska

 

Von jedem Band gibt es 2 Ausgaben:

Studienausgabe,  - kleine Ausgbe, 19 Märchen, kurze Einführungen, Preis:   4,95 €

Vorleseausgabe - fester Einband, 21 Märchen, Zeichnungen von Louise Roggartz, Preis: 11,80 €

Verlag Der andere Trommler

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Lieblingsmärchen

Große Freude macht uns die neue Reihe: "Lieblingsmärchen" mit Ellen Luckas, Ute Dibbert und Astrid Heiland vom Berlin-Brandenburgischen Märchenkreis e.V. In der sehr gemütlichen Atmosphäre der FühlBar in Hermsdorf gibt es ein buntes Potpourri von Märchen aus aller Welt und zu den Unterschiedlichsten Themen, mit musikalischer Begleitung auf dem Akkordeon.

 

Nächter Termin:

22. März 2019 um 20:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Ort: Fühlbar, Heinsestr.47, 13467 Berlin

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"Lebe das kommende Jahr..."

Irischer Neujahrsgruß:

 

Nimm Dir Zeit zu Denken

- das ist die Quelle der Macht.

 

Nimm Dir Zeit zu arbeiten

- das ist der Preis des Erfolges.

 

Nimm Dir Zeit zu spielen

- das ist das Geheimnis der ewigen Jugend.

 

Nimm Dir Zeit zu lesen

- das ist dass Grundlage der Weisheit.

 

Nimm Dir Zeit freundlich zu sein

- das ist der Weg zum Glück.

 

Nimm Dir Zeit zu träumen

– das ist dein Gefährt zu einem Stern.

 

Nimm Dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden

- das ist das Vorrecht der Götter.

 

Nimm Dir Zeit, Dich umzusehen

- der Tag ist zu kurz um selbstsüchtig zu sein.

 

Nimm Dir Zeit zu lachen

- das ist Musik für Deine Seele.

 

Lebe das kommende Jahr!

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Advent und Weihnachten unterwegs...

Manchmal verschlägt einem das Märchenerzählen an märchenhafte Orte. So ging es in den Raunächten in den Unterspreewald, nach Schlepzig oder auch Slopisća, in das sagenhafte Sorbengebiet.

 

Eine herrliche Landschaft, im Winterschlaf der Raunächte. Was gibt es das schöneres als Märchen am Kaminfeuer, mit Bratäpfeln und Glühwein.

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Musica - ein himmelischer Tantz

Ein wundervolle Konzert am historischen Ort. In der Nikolaikirche, im historischen Stadtkern von Berlin gab es ein Konzert mit Musik, Gesang und Tanz.

Gesang: Lankwitzer Vokalensemble Berlin und Orchester

Tanz: Astrid Heiland und Natalie Mehlhorn

 

Oratorium

Die irdische Musik als Abbild von Musik und Tanz der Engel – diese alte Vorstellung liegt dem Adventskonzert zugrunde. Die Auswahl der Stücke aus dem Werk von Michael Praetorius (1571 – 1621) geht auf ein Gedicht von Martin Luthers Freund und musikalischem Ratgeber Johann Walter zurück.

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28. Kleinmachnower Märchentage

Vor den Toren südwestlich von Berlin in Kleinmachnow finden die 28. Klenmachnower Märchentage statt, unter dem Titel "Zaubergärten". Es geht von den Schulkindern bis hin zu den Kleinsten in den Kindergarten. Spannende Erlebnisse gibt es immer wieder. Z.B. wenn ein Zweitklässler erzählt das er keine Märchen zu Hause vorgelesen bekommt, und nach der Märchenstunde fragt, ob man nächste Woche wieder kommt. 

Bei den Kleinsten ist die Märchenmaus dabei, den sie hört so gerne Märchen! Großer Höhepunkt ist der Erzählabend für Erwachsene im Rathaus, diesmal mit dem Titel "Liebesgärten". Zuerst gab es Äpfel aus Frau Holles Garten, natürlich mit dem passenden Märchen, und dann erzählte Astrid Heiland warum Liebe blind macht!

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Berliner Märchentage - Rückblick

Rückblick auf unsere Märchentage 2018:

 

 Jedes Jahr im November verwandelt "Märchenland e.V." Berlin in eine Märchenstadt. Wir waren wieder dabei:

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1848 Romantik und Revolution

9. September 2018 - 1848 Romantik und Revolution

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Ausflüge in die Geschichte 2018

Mit unseren Aufführungen bereisen wir vergangene Jahrhunderte und lassen den Zauber der Geschichte lebendig werden. Regelmäßig sind wir unterwegs als Köchin von Sanssouci, Fürst Pückler, Kutscher Pfund und die Königin und ihr Diener. wie auch mit historischen Märchen. Hier einige Impressionen.


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Bürgerfest im Schloss Bellevue

 

Alljährlich lädt der Bundespräsident zu einem Bürgefest in das Schloss Bellevue ein! Unter die Gäste mischen sich sonderbare Besucher! Der Lord Marschall Keith und Baron Pöllnitz vom Hof Friedrichs des Großen und die Köchin von Sanssouci Charlotte Retzloff wie auch der Koch Tamanti im Dienstes Friedrich Wilhelm IV. Alle sind sie "Aus der zeit gefallen". Und so heißt auch die Reihe der Stiftung preußische Schlösser und Gärten, in welcher man in einigen Schlössern historischen Persönlichkeiten begegnen kann: 

 

 

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IGA - Marchenprojekte 2017

Das Projekt:  Märchen der Welt - Gärten der Welt,

Märchenworkshops im Rahmen der IGA
(inhaltlich verantwortlich: Dr. Angelika B. Hirsch, Vizepräsidentin der EMG, hirsch@grenzgaenge.de)

Eine Initiative der Europäischen Märchengesellschaft in Zusammenarbeit mit der IGA Berlin,Berlin und dem Berlin-Brandenburgischen-Märchenkreis e.V.

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Zu Gast bei Luther...

Ein großes Jubiläum stand an: 500 Jahre Reformation. Und wo begeht man es besser als in einer Reformierten Kirche. Und als man sich nach dem abendlichen Gottesdienst zum Essen zusammen setzte gesellten sich 2 weitere Gäste dazu, direkt vom Hause Luther. Marie die Haushälterin, und Alfruna, die Frau aus dem Wald, welche Gans und Kräuter brachte. Sie wußten viel zu erzählen, vom Hause Luther, Klatsch und Tratsch, so wie Märchen. Und Alfruna weiß alles über Hexen.....

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Kongress der Europäischen Märchengesellschaft

Unter dem Titel "Gärten der Welt - Märchen der Welt" fand auf der Internationalen Gartenausstellung Berlin der Kongress der Europäischen Märchengesellschaft statt. Mit dabei einige Erzähler des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreises, welche schon seit April Märchenprojekte für Kitas und Schulen  auf dem IGA-Gelände gestalten.

So gab es gemeinsame Erzählungen auf dem Gelände. Mit dabei von den Hof-Spielleut unsere Erzählerin Astrid Heiland, erzählender Weise und auch einen der Workshops gestaltet sie gemeinsam mit der Kollegin Ellen Luckas.

Es war ein wunderbares Ereignis, ein Treffen vieler Erzähler aus ganz Deutschland, und wunderbare begegnungen im Märchenzelt. Vielen Dank an die Organisatoren.

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Schlossfest Friedrichsfelde und die Lange Nacht der Museen

Schlossfest Friedrichsfelde

 

Gleich 2 große Ereignisse an einem Wochenende. Das Schlossfest Friedrichsfelde und die Lange Nacht der Museen nahmen uns voll in Anspruch. An 2 Tagen auf dem Schlossfest in Friedrichsfelde zeigten wir 2 Programme  "Herzstiche" und "Als Charlottenburg noch Lietzenburg hieß".

 

Jedes jahr ein wunderbarer Anlass Kollegen und Freunde wieder zu sehen, und das Rokoko zu feiern.

Und am Samstagabend gab es dann Tanzstunden in der goldenen Galerie im Schloss Charlottenburg zur Langen Nacht der Museen. Allein in der ersten Tanzstunde zählten wir an die 40 Tanzpaare in einer langen Gasse und etwa 20 Zuschauer. Da erkannte man die Notwendigkeit der großen Festsäle, ein echtes Ball-Gefühl anno 1740 (in etwas). 

 

Auffallend viele junge Menschen wollten eine Tanzstunde erleben und Gäste aus unterschiedlichsten  Ländern und Kontinenten


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Schneiderwerkstatt bei Sophie Charlotte

Und wieder waren die Hofmaler mit den bewegten Bildern unterwegs, mit der Hofberichterstatterin - von TV Berlin, und malten diesmal die Schneiderwerkstatt. Dabei auch zu sehen, das Kostüm samt der Köchin von Sanssouci und Fürst Pückler. (entsprechenden FÜhrungen zu finden uter www.spsg.de)


Wer darf sitzen, wer darf stehen, wer will sich im Tanze drehen...

Am 16. Juli erfuhr man im wunderschönen Schloss Caputh, alles über höfische Sitte und Etikette. Denn am Hofe konnte nur bestehen, wer die Regeln der Etikette perfekt beherrschte: Von der rechten Reverenz, über den Gebrauch und die Sprache des Fächers, bis zum Tanz, wurden den werten Gästen alles vermittelt was beim nächsten Besuch am Hofe wichtig ist. Zur Krönung gab es dann eine Schlossführung von der Kastellanin des Schlosses Petra Reichelt mit gemeinsamen Tanz im Festsaal. Hier konnte man das frisch erlernte im passenden Ambiente gleich ausprobieren. (Mit Astrid Heiland und Anja Fengler)

 

EIne Veranstaltung zur Ausstellung

Mäßige Ergetzlichkeiten und erschröckliche Wildnisse

Ein Rundgang durch den Alltag der Frühen Neuzeit (1450-1850) im Schloss Caputh vom Haven Volck e.V

Die Austellung (in Kooperation mit der SPSG) befasst sich in Form von Plakaten mit verschiedenen, kulturhistorisch betrachteten Themen des Alltags in der Frühen Neuzeit und wird an mehreren Tagen durch weitere Veranstaltungen wie Vorträge und Workshops begleitet. Themen der Ausstellung sind „Essen und Nahrung“, „Wahrnehmung und Bewältigung des Waldes“, „Festkultur“ und „Hafen“.

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Lietzenburg „à la turque

Lietzenburg „à la turque

Den Hofmalern von TV.Berlin gelingt es doch tatsächlich bewegte Bilder zu malen. So besuchten sie Königin Sophie Charlotte und ihren Kammerdiener, Kammertürke Freidrich Aly. Auch eine Hofberichterstatterin, war dabei und plauschte mit den beiden. Dies kurzweilige gespräch mit bewegten Bildern ist hier zu sehen:  -->

Auch empfangen Majestät und ihr Diener immer wieder gerne Gäste. Die Termine sind hier zu finden: www.spsg.de


Fuchsmmärchen vom Orient zum Okzident!

Vom listigen und schlauen Fuchs

Tiermärchen vom Fuchs, Wolf, Tiger und Bär vom Okzident bis Orient

Märchen auf dem IGA Campus.

 

Unser "Duo WortZauber" war unterwegs auf der Internationalen Garten Austellung Berlin mit Märchen vom Fuchs vom Orient zum Okzident. Zu Gast kam eine 5. Klasse, welche auch selber aktiv werden musste. Sehr gute Märchenerzähler! ;-)

Wahre Begeisterungsstürme aber ernteten wir von einem Aufseher der IGA welcher sich hinten hinein schlich und zuhörte! Ein neuer Märchen-Fan!

WortZauber: Doris Rauschert und Astrid Heiland-Vondruska


Das Projekt:  Märchen der Welt - Gärten der Welt,

Märchenworkshops im Rahmen der IGA
(inhaltlich verantwortlich: Dr. Angelika B. Hirsch, Vizepräsidentin der EMG, hirsch@grenzgaenge.de)

Eine Initiative der Europäischen Märchengesellschaft in Zusammenarbeit mit der IGA Berlin,Berlin und dem Berlin-Brandenburgischen-Märchenkreis e.V.



Fürst Pückler zu Ostern auf dem Pfingstberg

Fürst Pückler auf dem Pfingstberg in Potsdam

 

Am Ostersonntag gab es klassisches Aprilwetter - Regen, Sonne und Hagel wechselten sich ab. Dennoch gab sich Fürst Pückler auf dem Belvedere auf dem Pfingstberg im Potsdam die Ehre. Und das Wetter hatte ein EInsehen. Die Sonne lachte die gesamte Zeit, während er aus seinem schriftstellerischen Oevre las, von seinen Reisen in den Orient, nebst Extempores über die Entwickler der englischen Landschaftsgärtnerei.

 

Kaum war Herr Pückler in einer der Kammern verschwunden, zogen sich die Wolken zusammen und es prasselte wieder Regen herab.

 

Die Sonne weiß wann sie lacht....

 

Es war ein schöner, amüsanter Ostersonntag auf dem Pfingstberg in Potsdam!

 

Die Potsdamer neuesten Nachrichten schreiben in ihrer Ausgab vom 20.04.17:

"Gerhard Vondruska ist ganz in seiner Rolle. Mit kräftiger Stimme lässt der Schauspieler den Fürsten von Pückler-Muskau vor dem Belvedere am Pfingstberg auferstehen. Der Fürst war nicht nur Generalleutnant und Landschaftsarchitekt, sondern auch ein Weltreisender. Damit seine Reisen nicht im Strudel der Geschichte verloren gehen, schrieb der Adlige jene Reiseberichte, die Vondruska am Ostersamstag verlas. Über Algier reiste Pückler-Muskau nach Ägypten, traf Herrscher und Potentaten und kaufte sich eine 12-jährige Sklavin, die er als Mätresse mit nach Europa nahm. Dort allerdings verstarb das Mädchen.

 

Verbindung zwischen Gegenwart und Histoire

Die Texte von Muskau fügten sich wunderbar in das mit Frühlingsgrün wieder erwachende gartenarchitektonische Juwel am Pfingstberg ein, das Peter Joseph Lenné einst gestaltete..." Richard Rabensaat, http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1175920/

 

Wie der April den März besuchte

Wie der April den März besuchte

ein Märchen aus Russland

Es ist schon lange her, da lud einmal der März den April zu Gaste. Dieser machte seinen Wagen zurecht und fuhr fort, aber der März schickte Schnee und Frost, und so konnte der April mit dem Wagen nicht durchkommen und mußte umkehren. Im nächsten Jahr um dieselbe Zeit wollte der April es noch einmal versuchen und holte seinen Schlitten hervor, um zum März zu fahren. Aber der März machte es warm, und die Flüsse traten aus, so daß der April wieder umkehren mußte. Da begegnete er unterwegs dem Mai und klagte ihm seine Not: ›Wie oft schicke ich mich an, den März zu besuchen, und nie kann ich ihn erreichen, weder zu Wagen noch zu Schlitten! Fahre ich mit dem Wagen, so wird es wieder Winter, und nehme ich den Schlitten, so kommt warmes Wetter, und es taut und regnet so stark, daß man weder mit dem Schlitten noch mit dem Wagen vorwärts kommt.‹ Da sagte der Mai: ›Ich will dir raten, wie du es machen mußt: nimm den Wagen, den Schlitten und ein Boot, dann kannst du schon durchkommen.‹ Der April wartete bis zum nächsten Jahre, dann tat er, wie der Mai ihm geraten. Er fuhr mit dem Schlitten und hatte noch einen Wagen und ein Boot darauf gepackt. Da sandte der März warmes Wetter, und der Schnee taute. Sogleich befestigte der April den Schlitten und das Boot auf dem Wagen und fuhr weiter. Nach einer Weile wurde es wieder kalt, es fror und schneite tüchtig, aber der April packte wieder alles auf den Schlitten und kam ein gut Stück weiter. Zuletzt trat Tauwetter ein, und es ergossen sich die Wasser überall, da konnte man nicht zu Schlitten und nicht zu Wagen reisen. Der April aber nahm sein Boot, packte die beiden überflüssigen Fahrzeuge hinein und gelangte so zum März. Dieser war sehr erstaunt, er hatte den April ja doch foppen wollen. ›Wer hat dir denn geraten, wie man zu mir kommen muß?‹ fragte er ärgerlich. ›Das war der Mai,‹ sagte der April. Da rief der März: ›Na warte nur, Mai, das will ich dir eintränken!‹ und schickte dem Mai ein paar tüchtige Nachtfröste. Und das tut er nun jedes Jahr, weil er dem Mai noch immer zürnt.

 

Quelle: Dähnhardt, Oskar: Naturgeschichtliche Märchen. 7. Aufl. Leipzig/Berlin: 1925

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Die Wenzelslegende

Die Wenzelslegende

Ein besonderes Kleinod gab es am Samstag en 11. März 2017. Astrid Heiland und Margit Rohringer widmeten sich in Ihrer Erzählung der Wenzelslegende. Sie handelt vom heiligen Wenzel, König von Böhmen. Das besondere an dieser Legende ist, das diese Legende von keinem geringeren aufgeschrieben wurde, als Karl den IV, König von Böhmen, und später auch römisch deutscher Kaiser, (Lebte von 1316 bis 1378). Er verfasste die Legende nachdem er seine eigene Biographie aufschrieb.Es ist das erst mal das ein König/Kaiser seine Autobiographie verfasst.

Mit der Legende des hl. Wenzels begründete Karl seine Herrschaft, seinen biblischen Anspruch.

 

In Tschechien ist Wenzel sehr bekannt und all gegenwärtig. hierzulande kennt man ihn kaum.

 

So wurde die Legende wieder zum Leben erweckt durch die Erzählung. Begleitet mit trefflich gespielter Musik passend aus dem Mittelalter.


(Vielen Dank Eleny Sophie Maeßmer für das Bild mit den Erzählerinnen)


Weltgästeführertag 2017

Weltgästeführertag 2017 

Reform Zeit für Veränderung

 

Unter dem Titel: Reformen - Zeit für Veränderung, führten Berliner Gästeführer rund um die Spandauer Nikolaikirche. Der Ort war natürlich gekoppelt an den Kurfürsten Joachim II, der 1539 zum Protestantischen glauben übertrat und damit die Reformation in Brandenburg begründete. Gerhard Vondruska, gab in der Kirche einen Einblick in die Epoche des Kurfürsten.

Über 150 Gäste besuchten die vielfältigen Themenführungen wie: Martin Luther, Freiherrn von und zum Stein und den Fürst von Hardenberg.


1. Dezember 2016, Seminar: "Am Weihnachtsbaume...." - was hängt denn da?

Altes Weihnachtsbrauchtum neu entdecken. Immer wieder ein spannendes Seminar! Warum tun wir all das was wir so zu Weihnachten tun? Es ist immer wieder erstaunlich das so mancher liebgewonnener Brauch sehr jung ist, und einiges so alt, das es über die Zeitenwende hinaus ragt.

Und während wir drinnen beim Seminar saßen, tobte draußen die wilde Jagd...

Nun kann die Weihnachstzeit kommen....


26./27. November 2016, Märchenerzählungen und Tanworkshop

Märchen und Tanz zum 1. Advent

Märchenhaft ging es am Samstag zu. Zuerst gab es Märchen auf dem Basar der Christengemeinschaft, in der wunderschönen Athmosphäre der Krypta, hörten Kinder und Erwachsene Märchen der Brüder Grimm, wie auch die ersten Schneegeschichten, und gingen verzaubert wieder hinaus....

 

Und anschließend ging es zu den Märchenfestspielen, die Kräuterhexe machte sich auf den Weg den Magier -oder Scharlatan?! - Graf Allessandro di Cagliostro zu treffen. Und da gab es dann so manche märchenhafte, zauberhafte, und schauderhafte Begegnung.... 

 

Am Sonntag ging es zum Tanzworkshop nach Thyrow, dort wollte man dem historischen Tanz fröhnen, und das mit großartigen Erfolg!!! Sehr begabte Tänzer die wackren Recken der Berliner Rittergilde!


24. November 2016,  Infoabend zur Ausbildung Pädagogischer Märchenerzähler/in

Infoabend zum/r

Pädagogischen Märchenerzähler/in

Heute gab es den ersten Infoabend zur im nächsten Jahr beginnenden Ausbildung.

Der nächste ist am 10. Februar 2017

Hier erfahren Sie alle Hintergründe zur berufsbegleitenden Ausbildung, die an 10 Wochenenden (Freitagabend & Samstag) ab März bis Dezember 2017 wieder vom Tempelhofer Forum unter der Federführung von BilderKraft GbR angeboten wird.

 

Die Teilnahme ist kostenlos- Über eine Spende für Märchenklang, Speis und Trank- wären wir dankbar!

 

Astrid Heiland, Lotte D. Holz, Birger Holz, Birgit Hägele

 

Die Teilnahme ist Kostenlos

 

weitere Informationen und Anmeldung HIER

Rückhalt  (Bilderkraft GbR, Birger Holz),

Lortzingstraße 17, 13355 Berlin - Mitte

Mobil: +49 (0)176 80 430 812

Mail: info@rueckhalt-berlin.de

www.rueckhalt-berlin.de


November 2016, wir unterwegs zu den 27. Berliner Märchentagen...

Berliner Märchen-Tage-Buch und Kleinmachnow...

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19. November

Zum letzten mal hieß es heute zu den Berliner Märchentagen "Elfentanz und Hexenritt". Die Elfen tanzten durch das Gutshaus Lichterfelde (Stadtteilzentrum Steglitz). Ujnd wie die Kinder feststellten sind Elfen viel lustiger als Hexe. Ja die zweiteren sind ja auch viel gefährlicher.

Mit dieser Erzählung neigen sich für die Märchentage zum Ende. Es war eine wunderbare Märchenzeit! WIr freuen uns auf das nächste Jahr!

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18. November

Heute ging es wieder nach Kleinmachnow, zum Abendprogramm der Kleinmachnower Märchentage. Im Rathaus hieß es "Hexen, Hexen, Hexen" Mitglieder des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreises erzählten Märchen von Hexen und Zauberfrauen....

Erzähler: Karin Elias , Marie Gloede, Astrid Heiland, Ursula Pitschke, Doris Rauschert,  Birgit Rubach, Willy Schediwy,

In der Pause verteilten die Apothekerin Marie (Doris Rauschert) und die Kräuterfrau Alfruna (Astrid Heiland) Kräuterelixiere. Durch Alfruna konnte man alles über Hexen lernen, und die Frau des Apothekers erzählte von den Kräutern - auch im Programm waren beide zu sehen.... Frauke Gohlke las aus Ihren Geschichten von der kleinen Hexe von Kleinmachnow vor!

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17. November

Und gleich neben Berlin, finden die Kleinmachnower Märchentage statt. rVom 12 - 20. November 2016 sind die Erzähler unterwegs in Bibliotheken, Kindergärten und Schulen. und am 18.11. zum großen Märchenabend für Erwachsene!

Wir ließen heute in einem Kindergarten die Elfen und Feen tanzen und die Hexen reiten! (Erzählung: Astrid Heiland)

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16. November

Weiberlist ohn' Ende ist...

Geschichtenfrühstück im Gutshaus Lichterfelde dem Stadtteilzentrum Steglitz. In gemütlicher Runde gab es Geschichten und Geschichte. Bei belegten Brötchen und Kuchen lauschte man in dem wunderschönen Räumen des Carstenn-Schlösschens, Märchen von Frauen, und erfuhr so einiges über zwei große Frauen Preußens, Sophie Charlotte, und Elisabeth Christine. Astrid Heiland und Anja Fengler, die Frauenzimmer, führten durch den märchenhafter Streifzug durch die Geshichte....

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13. November

Märchen-Café

Voll wurde es in dem kleinen Raum, in welchem sich der  Dahlemer Märchenkreis regelmäßig trifft. Die Mitglieder hatten zur Erzählung geladen, und viele Zuhörer kamen! Zuerst gab es Märchen für die Kinder von mutigen Mädchen wie Rotkäppchen und auch Prinzessinnen wie Dornröschen, und leckerem Essen wie der süße Brei und vom Pfannekuchen. Anschließend durften die Erwachsenen in die Mythische Welt der Frauen eintauchen. Da gab es Mythen und Legenden von den Inuit und aus Irland, wie auch gefährliche und lustige Geschichten von Hexen. Zwischendurch konnte man sich mit Kaffee und Kuchen stärken.

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12. November

"Teufelsweiber und Gehörnte" waren unterwegs in Babelsberg. Tatsächlich Schwere Kost. Wenn das weibliche mal so richtig Böse ist. Von den hiesigen Hexen, zu denen in aller Welt, bis hin zur Urmutter der Hexen Lillith, zu den Mythen nach Afrika Ägypten und in den Norden zur Kalevala wo Loviatar das Böse zur Welt bringt... Doch am Ende gab es noch Märchen von helfenden und lustigen Hexen! Also für alle die sich getraut haben, war es ein spannender und versöhnlicher Abend....

Erzählung Astrid Heiland und Doris Rauschert, Musik (Geige) Anja Gilles

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10. November

"DA WANDERTE SIE WEIT FORT..." von kurzen und weiten Frauenwegen, hieß es in der Bezirkszentralbibliothek Spandau. Ute Dibbert, Renate Raber und Astrid Heiland, erzählten gemeinsam Märchen von Frauen und Mädchen und welche Wege sie gehen müssen. Und nicht immer gewinnt man einen Prinzen. Aber immer verzaubern die Märchen ihr Publikum, wie man heute auch wieder deutlich merken konnte!

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8. November

Heute zu Gast in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Moabit. Eine 1. Klasse machte sich diesmal auf den Weg  von den Feen und den Hexen zu hören.

Richtig gemütlich ist es in der Bibliothek. Sehr nette Mitarbeiter die zu einer ganz wundervollen Athmosphäre beitrugen, und auch Feen und Hexen mitbrachten. Es machte wieder großen Spaß die Kinder mit Märchen und Musik zu verzaubern....


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7. November

Am Abend hieß es dann: "Da begegnete ihr eine alte Frau...". Märchen von der weiblichen Weisheit erzählten Renate Raber und Astrid Heiland im Frauentreffpunkt Eulalia Eigensinn in Spandau. Dazu gab es in der Pause Bratapfel und Glühwein. In gemütlicher Atmosphäre, ein rundum märchenhafter  Abend!

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Hier sitzen wir in Erwartung des Publikums in der Stadtteilbibliothek Marienfelde . Angekündigt sind 29 neugierige 2. Klässler. Und schon um 8.45 Uhr sind sie da! Gebannt lauschten sie den Märchen von Elfen und Hexen und der zauberhaften Musik. Viele Fragen haben sie z.B. wie man einen Besen zum fliegen bekommt. Zum Schluss gab es einen sehr gelungenen Elfen- und einen Hexentanz! Ein tolles Publikum und und absolut nettes Team der Bibliothek!


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Am 5. November gab es gleich 2 Veranstaltungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. "Die heilige Brigid" und "Teufelsweiber":

 "TEUFELSWEIBER UND GEHÖRNTE"

Märchen und auch Mythen von richtig bösen Frauen, erzählten Astrid Heiland und Doris Rauschert, musikalisch begleitet von Susann Seegers im KommRum. Da lag Grusel in der Luft, und so manch einem Zuhörer lief ein Schauer über den Rücken. Doch am Ende wurde es versöhnlich!

"DIE HEILIGE BRIGID"

Über das leben der irischen Heiligen, gibt es zahlreiche Sagen und Legenden. Sogar an der Entstehung der Welt soll sie mitgewirkt haben. Sie sang das lied der Erde, und Ihr Mantel wirkte die Welt. Umrahmt von irischer Musik von Susann Seegers,  erzählten Margit Rohinger und Astrid Heiland Lebensbilder der Heiligen.

 


31. Oktober 2016, die Märchenhexen unterwegs....

Halloween in einer Kita....

Als die Hexen vom nächtlichen Treiben heimkehren wollten, verflogen sie sich und standen plötzlich 12 kleinen, gruseligen Geistern und und wilden Tieren gegenüber. Wie bändigt man solcherlei gestalten? Richtig! Mit Musik und Märchen, und zum Schluss gab es einen gemeinsamen Geistertanz.

Und was liegt da auf dem Boden? Ein Dudelsack! Gar nicht so einfach den zum klingen zu bringen. Einer der Geister schaffte es immerhin ihn auf zu pusten. Aber die Töne überließ man dann doch der Musik-Hexe, die konnte Töne zaubern!

Eine schöne kleine Erzählung zu Halloween/Samhain!


23. Oktober 2016 Stadtrundgang:

Die Brüder Grimm in Berlin

 

"Es waren einmal zwei Brüder..." - Ja die berühmten Märchenbrüder waren Berliner, die letzten 20 Jahre ihres Lebens. Wir begaben uns zu den Orten ihres Lebens und Wirkens. Der Weg begann an der Humboldt-Universität, und endete am Potsdamer Platz, wo sie ihre letzte Wohnung hatten, damals vor den Stadttoren! Das Càfe-Kranzler, die Akademie der Wissenschaften und die Freundschaft zu Bettina von Arnim wurden erörtert, ebenso wie Wilhelm Grimms erste Reise nach Berlin im Jahr 1809, wo er bei Achim von Arnim zu Gast war. Wie gut das er alles seinen Bruder Jakob schrieb.

Die Märchensammlung erschien ebenfalls in einem Berliner Verlag!!! So ist Berlin eine Märchenstadt!



8. Oktober 2016, Teilnehmer der Erzählerausbildung erzähtlen....

Familiennacht Berlin

Märchenzauber aus 1001 Nacht verbreiteten 5 Teilnehmer der "Ausbildung zum pädagogischen Märchenerzähler/inn" . Zur Familiennacht in Berlin erzählten sie das erste mal öffentlich vor großen und kleinen Zuhörern. Stimmungsvoll begleitet von einer Erzählerin auf verschiedenen Klangschalen. Ein zauberhafter Abend! Ihr ward großartig! (und wir Dozenten gaaanz stolz!!!)


8. Oktober 2016, Szenische Führung in Rheinsberg

"Man erlebt hier wahrhaft entzückende Tage"

„Ich verlebe hier wahrhaft entzückende Tage. Eine königliche Tafel, einen Götterwein, eine himmlische Musik, köstliche Spaziergänge, sowohl im Garten als auch im Walde, Wasserfahrten, Zauber der Künste und Wissenschaften, angenehme Unterhaltung: Alles vereinigt sich in diesem feenhaften Palaste, um das Leben zu verschönern.“ so beschreibt Freiherr von Bielfeld sein Besuch in Rheinsberg. Gemeinsam mit der Hofdame Baronin Morrien führte er die Gäste durch das Schloss. Und trotz nass kaltem Herbstwetter, waren es viele, viele Gäste. Im nächsten Jahr wird man die beiden dort wieder erleben können.

 


3. Oktober 2016, Erzählung zu Erntedank

"Nachbar da hilft kein Zaun um den Garten"

In Klein Glienicke, gibt es eine wunderschöne kleine Kapelle. Bei herrlichsten Herbswetter erzählten dort 4 Erzählerinnen des Berlin Brandenburgischen Märchenkreises, Märchen zu Erntedank, unter dem Titel "Nachbar, da hilft kein Zaun um den Garten". Renate Raber, Doris Rauschert, Marie Gloede und Astrid Heiland. Dabei wurden sie musikalisch begleitet mit der Geige von Anja Gilles.

Und diese Veranstaltung soll nur der Auftakt sein. Im Jahr 2017, das Jahr in welchem wir 500 Jahre Reformation feiern, soll es eine ganze "Pilgerfahrt  ins Märchenland" geben, unter der Federführung von Doris Rauschert. Man darf also gespannt sein...


11. September 2016, im Garten von Schloss Charlottenburg, szenische Führung

Lietzenburg "à la turque"

"Lietzenburg à la turque" hieß es zum letzten mal in dieser Saison, Sophie Charlotte, Königin von Preußen und ihr Kammertürke Friedrich Aly luden ein zum Gartenspaziergang rund um das Schloss Lietzenburg, welches heute den Namen "Charlottenburg" trägt, und ihr Sommerschloss und Musenhof war.

 Auf dem Spaziergang im barocken Garten rund um das Schloss plauderten Herrin und Diener über das höfische Leben im ländlichen Lietzenburg, über Gartengestaltung, Blumen, rauschende Feste und stille Begegnungen im grünen Idyll.

Sophie Charlotte liebte ihren Garten, lange Spaz iergänge und geistvolle Gespräche. Wie viele andere Damen ihrer Zeit begeisterte sie sich für alles, was aus der Fremde kam. Wer hätte ihr mehr darüber erzählen können als ihr Diener Aly aus dem Osmanischen Reich, der ihr im türkischen Gewand die begehrten Genüsse des Orients servierte? Er begleitete sie als Vertrauter bis an ihr Lebensende und wusste sicher so manches über Tulpen und andere exotische Blumen zu berichten. Vielleicht auch über deren geheime Botschaften?


10. September 2016, Märchenabend bei BilderKraft:

Sinnliche Verführung aus dem Märchenland

Birger Holz von BilderKraft: "Am Samstagabend wurde es heiß in unseren Räumlichkeiten von BilderKraft und das lag nicht nur an den spätsommerlichen Temperaturen. Astrid Heiland und Doris Rauschert vom Berlin Brandenburgischer Märchenkreis erzählten Märchen für Erwachsene. Sinnliche Verführung aus dem Märchenland lautete der Titel und die Zuschauerinnen und Zuschauer waren von der beeindruckenden Erzählkunst begeistert. Über 50 Gäste durften mal ganz andere Märchen hören und der anschließende Applaus war bis zum Mauerpark zu hören. Ein herzliches Dankeschön an die Erzählerinnen! Wiederholung ist in Planung!"



28. August 2016, Belvedere auf dem Pfingstberg - Märchenstunde

Auf dem Dach des Pomonatempels

Hitze liegt über dem Land, und trotz 34° Grad und angekündigten Gewittern wagten doch einige Besucher den Aufstieg auf den Pfingstberg, bis zum Dach de Pomonatempels. Dort erwartete sie dann die Erzählung "Elfentanz und Hexenritt", keltische Märchen, erzählt von Astrid Heiland umrahmt von passender Musik. Whistles, Flöten und Dudelsack spielte Susann Seegers, und die Leier und Chrotta spielte Masaaki Tezuka.

Die Musik war weithin zu hören, und wer weiß, vielleicht hat die ein oder andere Fee an diesem wunderschönen, verwunschenen Ort mitgetanzt...



27. August 2016, Schloss Charlottenburg

Lange Nacht der Museen Berlin

Tanzstunde mit den Frauenzimmern

 

In der Goldenen Galerie, dem Festsaal Friedrichs des Großen, im Schloss Charlottenburg, konnten sich Jung und Alt in höfischen Tanzschritten üben. Man übte für den nächsten Ball, an welchem der König persönlich anwesend sein will, so man das Menuett tanzen könne. Und trotz sehr hoher Temperaturen, fanden viele Wissbegierige zum Üben ein.

Über 25 Paare folgten uns bei der Polonaise, und eine imposante Gasse stand zum Menuett bereit. Einem rauschenden Ball im Schloss steht also nichts mehr im Wege!

 

Mit den Frauenzimmern Astrid Heiland und Anja Fengler


20. und 21. August 2016, Schlossfest Friedrichsfelde

7. Schlossfest Friedrichsfelde

Bereits zum 7. mal beging man im Tierpark auf Schloss Friedrichsfelde das große Rokokofest. Wir durften schon zum 5. mal dabei sein und es war uns wieder eine große Freude! Es herrscht allseits eine ganz besondere Atmosphäre, was wohl auch daran liegt das die Organisation nicht von einer großen "Firma" übernommen wird, sondern vom Förderverein selbst, und die Organisatoren im  Kostüm selbst auch aktiv teilnehmen. Die Zeit verging wie im Flug und auch wir genossen die Tage zwischen kulturellen Angeboten zum Anschauen und Mitmachen rund um das Schloss, dem Markt am Weg, Kinderspiele, Zeltlager, Reitshow, Kutschfahrten und natürlich dem Tierpark an sich.

 

Wir zeigten im Festsaal eine Szenische Lesung "Preußische Amouren", Briefe anno 1782 aus dem "sündigen Berlin"  wie es ein in Preußen lebender Österreicher in die Heimat schrieb, und dabei pikante Geheimnisse offenbarte. Auf der Terrasse machte Kutscher Johann Georg Pfund - Leibkutscher Friedrichs des Großen - halt. Die Kutsche war kaputt gegangen und so mussten die 2 Hofdamen, welche zum abendlichen Ball nach Berlin wollten sich mit den Gästen des Cafés vergnügen, und auch der Kutscher wusste die Damen zu unterhalten.

 

Das Publikum war ausgesprochen heiter und auch wissbegierig, und für jeden Spaß zu haben! Sogar nach den Darbietungen gab es schöne Gespräche, über die geschichtlichen Hintergründe und vieles mehr.

Mit Astrid Heiland, Lis Luisa Mähnart und Gerhard Vondruska

 


7. August 2016, Rochow Museum Reckahn, Lehnin

Die Rathsversammlung oder die Votirenden

Das Rochow Museum Reckahn, im wunderschönen Lehnin, feierte sein 15jähriges Jubiläum. Ein Teil des Programmes war die Erstaufführung des Einakters „Die Rathsversammlung oder die Votirenden” (1795) von Friedrich Eberhard von Rochow, dem damaligen Gutsherrn selbst verfasst. Es spielte Maison Voltaire e. V. unter Leitung von Marita Müller, ein Ensemble für historischen Tanz , welches sich hier an ein Schauspiel wagte. Gerhard Vonsdruska wirkte als Ratsherr mit. Bei aller Heiterkeit des Stückes, war es doch beinah erschreckend, wie hoch aktuell die Diskussion und Verhalten der Verantwortlichen über DInge des Gemeinwohls anmuten. Aber nichts desto trotz, war es ein sehr amüsante, kurzweilige Aufführung!


6. August 2016, auf dem Belvedere auf dem Pfingstberg Potsdam

Fürst Pückler - der grüne Fürst im Orient

Der berühmte "Parkomane" Fürst Pückler Muskau bereist 1835 den vorderen Orient. Es wird eine sehr lange Reise. Zurückgekehrt werden seine Aufzeichnungen in Buchform ein Kassenschlager. Nicht der Einzige. Der legendäre Gartenkünstler war auch ein gefeierter Schriftsteller.

Bei herrlichen Sonnenschein las Pückler persönlich und erzählte aus den Reiseberichten, wie er in das Innere der Pyramiden kletterte und sich auf dem Markt ein Sklavin kaufte. Und natürlich erfuhr man alles über das Pückler-Eis!


22. Mai 2016, Feenfest im Britzer Garten

Von der Prinzessin die nicht lachte...

Auf dem Feenfest im Britzer Garten zeigten wir aus unserem Programm historische Märchen "die Prinzessin die nciht lachte". Und da spielte eine Gans, ganz aus Gold eine große Rolle.