Rückblicke auf besondere Veranstaltungen:


Vorbereitungen zu Samhain

Auf zum Samhainfest - Halloween!

 

Am nächsten Vollmond ist Samhain - auch Halloween genannt - so üben beim Neumond die Hexen schon mal ihren Flug. Aber leider ist das mit den Besen so eine Sache, wenn die Flugsalbe nicht stimmt, dann klappt das mit dem Flug nicht.

So stürzten die Hexen ab und landeten gaaanz zufällig in einer Kita! Aber das merkwürdige war: da waren keine Kinder sondern lauter kleine Geister! Also ein guter Zeitpunkt schon einmal mit Musik, Märchen und Tanz für das große Fest zu üben, und dann klappt das vielleicht auch mit den Besen besser.


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Kongress der Europäischen Märchengesellschaft

Unter dem Titel "Gärten der Welt - Märchen der Welt" fand auf der Internationalen Gartenausstellung Berlin der Kongress der Europäischen Märchengesellschaft statt. Mit dabei einige Erzähler des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreises, welche schon seit April Märchenprojekte für Kitas und Schulen  auf dem IGA-Gelände gestalten.

So gab es gemeinsame Erzählungen auf dem Gelände. Mit dabei von den Hof-Spielleut unsere Erzählerin Astrid Heiland, erzählender Weise und auch einen der Workshops gestaltet sie gemeinsam mit der Kollegin Ellen Luckas.

Es war ein wunderbares Ereignis, ein Treffen vieler Erzähler aus ganz Deutschland, und wunderbare begegnungen im Märchenzelt. Vielen Dank an die Organisatoren.

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Königin Sophie Chalrotte und ihr Kammerdiener

Die Königin Sophie Chalrotte und ihr Kammerdiener, Kammertürke Friedrich Aly luden noch einmal bei milden Herbstwetter zum Gartenspaziergang.

 

Und es kamen noch einmal reichlich Gäste welche Zeugen wurden, der Festplanung, bald beginnt die Ballsaison.

 

Nun verabschieden sich die Königin und ihr treuer Diener in die Winterpause!


Bürgerfest in Bellevue

Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident die Bürger in das Schloss Bellevue ein. Unter die Gäste am Freitag Abend mischten sich gar merkwürdige gestalten. Der Lord Marschall Keith und Baron Pöllnitz vom Hof Friedrichs des Großen und die Köchin von Sanssouci Charlotte Retzloff in Dienstes Friedrich Wilhelm IV. Alle drei "aus der Zeit gefallen" so wie die Reihe der Stiftung preußische Schlösser und Gärten auch heißt.

 

Ein bunter lustiger Abend im Schloss Bellevue!

Saison-Auftskt-Mix

Besser als mit den Worten der wunderbaren Marion Maybell kann man es nicht bechreiben:

 

"Wieder alles intakt beim Saison-Auftakt im Zimmertheater in Steglitz am 1. September 2017 und wieder alle aufs Feinste GETICKT im Takt - die KLEINEN Künstler: Astrid Heiland-Vondruska, Markus Weiß, Max Biundo, Marion Maybell,Günter Rüdiger, Aurelia Christina, Spielunken, Helus Hercygier, Dirk Morgenstern und die anderen GROSSEN. So wird Klein-Kunst ge-ZIMMER-t....."

Fuchsmärchen auf der IGA

Zum zweiten Mal gab sich das Duo WortZauber - Doris Rauschert und Astrid Heiland - auf der IGA (Internationale Gartenausstellung Berlin) die Ehre. Noch einmal kamen die Fuchsmärchen aus aller Welt zu Gehör. In Nordamerika begann die Reise, und dort endete sie auch.

 

Diesmal besuchte uns eine Gruppe Ferienkinder, von der 1. - bis zur 5- Klasse. Und weil Sommerferien sind, erzählten wir in der Jurte auf dem Kienberg, ein wunderbarer Märchenort.

Im Anschluss entstanden wunderbare Gemeinschaftsbilder!

 


 

 

Das Projekt:  Märchen der Welt - Gärten der Welt,

Märchenworkshops im Rahmen der IGA
(inhaltlich verantwortlich: Dr. Angelika B. Hirsch, Vizepräsidentin der EMG, hirsch@grenzgaenge.de)

Eine Initiative der Europäischen Märchengesellschaft in Zusammenarbeit mit der IGA Berlin,Berlin und dem Berlin-Brandenburgischen-Märchenkreis e.V.


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Schlossfest Friedrichsfelde und die Lange Nacht der Museen

Schlossfest Friedrichsfelde

 

Gleich 2 große Ereignisse an einem Wochenende. Das Schlossfest Friedrichsfelde und die Lange Nacht der Museen nahmen uns voll in Anspruch. An 2 Tagen auf dem Schlossfest in Friedrichsfelde zeigten wir 2 Programme  "Herzstiche" und "Als Charlottenburg noch Lietzenburg hieß".

 

Jedes jahr ein wunderbarer Anlass Kollegen und Freunde wieder zu sehen, und das Rokoko zu feiern.

Und am Samstagabend gab es dann Tanzstunden in der goldenen Galerie im Schloss Charlottenburg zur Langen Nacht der Museen. Allein in der ersten Tanzstunde zählten wir an die 40 Tanzpaare in einer langen Gasse und etwa 20 Zuschauer. Da erkannte man die Notwendigkeit der großen Festsäle, ein echtes Ball-Gefühl anno 1740 (in etwas). 

 

Auffallend viele junge Menschen wollten eine Tanzstunde erleben und Gäste aus unterschiedlichsten  Ländern und Kontinenten


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Märchen auf dem Pfingstberg in Potsdam

"Die Wichtel vom Babelsberg" hieß das heutige Märchenprogramm auf dem Dach des Pomonatempels auf dem Pfingstberg in Potsdam.  Astrid Heiland erzählte Märchen, Sagen und Legenden aus Berlin und Brandenburg.

 

Für musikalische Begleitung sorgte Masaaki Tezuka auf der Chrotta (auch Streichlyra genannt).

Einige kleine Gäste, vor allem Mädchen konnten bei der Musik nicht an sich halten. Sie drehten sich zu den Klängen alter Tänze und Lieder, während der ein oder andere von den  "großen Gästen" bekannte Weisen mit anstimmte.

 

Die kleine Dachterasse war voll besetzt, kein Platz war mehr zu finden.War doch Vielen nicht bekannt das auch Berlin/Brandenburg eine sagenhafte Gegend ist, in welcher nicht nur allerhand Geister unterwegs sind, sondern es auch manches zu erzählen gibt von Rittern, Zauberern und sogar vom Teufel und wie man ihn überlistet....

 

Ein kleiner Nieselschauer gab Dank des Daches eine gemütliche Atmosphäre. Bei angenehmen Temperaturen kam auch die Sonne zum Vorschein und zauberte zu der wunderbaren Kulisse des Belvederes auch noch ein imposantes Wolkenspiel.

Schneiderwerkstatt bei Sophie Charlotte

Und wieder waren die Hofmaler mit den bewegten Bildern unterwegs, mit der Hofberichterstatterin - von TV Berlin, und malten diesmal die Schneiderwerkstatt. Dabei auch zu sehen, das Kostüm samt der Köchin von Sanssouci und Fürst Pückler. (entsprechenden FÜhrungen zu finden uter www.spsg.de)


Wer darf sitzen, wer darf stehen, wer will sich im Tanze drehen...

Am 16. Juli erfuhr man im wunderschönen Schloss Caputh, alles über höfische Sitte und Etikette. Denn am Hofe konnte nur bestehen, wer die Regeln der Etikette perfekt beherrschte: Von der rechten Reverenz, über den Gebrauch und die Sprache des Fächers, bis zum Tanz, wurden den werten Gästen alles vermittelt was beim nächsten Besuch am Hofe wichtig ist. Zur Krönung gab es dann eine Schlossführung von der Kastellanin des Schlosses Petra Reichelt mit gemeinsamen Tanz im Festsaal. Hier konnte man das frisch erlernte im passenden Ambiente gleich ausprobieren. (Mit Astrid Heiland und Anja Fengler)

 

EIne Veranstaltung zur Ausstellung

Mäßige Ergetzlichkeiten und erschröckliche Wildnisse

Ein Rundgang durch den Alltag der Frühen Neuzeit (1450-1850) im Schloss Caputh vom Haven Volck e.V

Die Austellung (in Kooperation mit der SPSG) befasst sich in Form von Plakaten mit verschiedenen, kulturhistorisch betrachteten Themen des Alltags in der Frühen Neuzeit und wird an mehreren Tagen durch weitere Veranstaltungen wie Vorträge und Workshops begleitet. Themen der Ausstellung sind „Essen und Nahrung“, „Wahrnehmung und Bewältigung des Waldes“, „Festkultur“ und „Hafen“.

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1001 Märchen -auf der IGA

Am 13. Juli gab es in diesem Rahmen, "1001 Märchen" Märchenhaft reisten wir in den Orient. Wir das sind Birger Holz und Astrid Heiland, so wie eine 3. Klasse. Und da gab es wirklich spannendes zu entdecken. Wir begegneten guten und bösen Sultanen, sahen prächtige Paläste, Basare und Märkte, hörten die Geschichte von einer Honigmelone und die Abenteuer von Prinz Mohamed. Hinterher durften alle auf den Geschmack des Orients kommen, es gab getrocknete Früchte - Feigen, Aprikosen, frische Honigmelone und natürlich Baklava. Die Bilder der Reise wurden sehr kreativ zu Papier gebracht. Ohrenschmaus....

 

Anschliessend gab es ein Seminar zum Thema: "Märchen verbinden..."

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Kleinkunst Cocktails im Zimmertheater

Gar lustig ist es im Zimmertheater Steglitz. Besonders zu den "Kleinkunst Cocktailen" und "Mixed" in denen Künstler der Kleinkunst, unterschiedlichster Coleur zusammentreffen. Da gibt es Kabarett, Musik, jiddischen Humor, neben Berliner Liedern, Erzählkunst neben Improtheater. Und auch in der Garderobe geht der Spaß weiter. Und wer an dem Spaß teilhaben möchte, ist herzlich eingeladen zum "Saisaon-Auftakt.Mix" am 1. September 2017. (Erzählkuns mit Astrid Heiland ist auch wieder dabei ;-) )

 

Und natürlich fehtl am Ende nie der kleine Vampir, mit eigenem Lied...

 


Lietzenburg „à la turque

Lietzenburg „à la turque

Den Hofmalern von TV.Berlin gelingt es doch tatsächlich bewegte Bilder zu malen. So besuchten sie Königin Sophie Charlotte und ihren Kammerdiener, Kammertürke Freidrich Aly. Auch eine Hofberichterstatterin, war dabei und plauschte mit den beiden. Dies kurzweilige gespräch mit bewegten Bildern ist hier zu sehen:  -->

Auch empfangen Majestät und ihr Diener immer wieder gerne Gäste. Die Termine sind hier zu finden: www.spsg.de


Die Köchin von Sanssouci

"Aus er Zeit gefallen" heißt die Reihe der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg bei welcher historische Persönlichkeiten aus Sicht ihrer Zeit, gepaart mit Anekdoten die Schlösser und Gärten näher bringen. So sind wir bereits mit Fürst Pückler und Kammertürke Aly dabei, Nun gesellt sich die Köchin Charlotte Retzloff dazu den Hofkoch Tamanti zu unterstützen und lädt ein die historische Küche (u.v.m.) von Sanssouci zu entdecken.

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Prinz Pataud auf dem Feenfest

Schon seit einigen Jahren brechen wir Ende Mai, in den Britzer Garten zum Rhododendrinhain auf, zum Feenfest und dürfen dort mit zig kleinen Feen und Rittern Tanzen und spielen. Und wir bringen immer Feenmärchen  vom französischen Hof, des Sonnenkönigs mit.

Prinz Pataud - der Prinz Tollpatsch - gab sich die Ehre. Aber zum Glück gibt es ja am Hof die Feen, um einen edlen Prinze aus ihm zu machen der dann gemeinsam mit den vielen kleinen Feen zum Tanz gehen konnte!

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Von Königin und goldenen Gänsen

Auf dem Pfingsbterg in Potsdam lud man zum Muttertag, und dazu gab es Märchen vom Hof des Sonnenkönigs. Die Gewitterwolken hielten sich höflich jenseits der Havel.

Es galt die Prinzessin zum lachen zu bringen. dazu braucht es einen schönen jungen Mann, und eine goldene Gans und viele Kinder die helfen.

 

EIn wunderschöner Tag an zwei Orten in Berlin und Potsdam.....

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Hexenkraut und Zauberblume

Hexenkraut und Zauberblume

 

Die Kräuterfrau der Kurfürstin.

 

Im Schloß Caputh an der Havel gibt es eine Sonderausstellung, genannt „Mäßige Ergetzlichkeiten und erschröckliche Wildnisse“ (Haven Volck e.V.) Ein Rundgang durch den Alltag der frühen Neuzeit.

Dazu gab es heute eine Begegnung mit Alfruna, Kennerin der Kräuter aller Arten zur Zeit des 16. Jhdt.

Als Kräuterfrau der Kurfürstin Katharina von Brandenburg-Küstrin erfahren wir sogleich, es ist ein dubioses Gewerbe, das Kräuter sammeln. So muß sie gewisse Kräuter just am Sonntag, wenn der fromme Mensch zur Kirche eilt, im Walde ernten, denn nur dann haben diese ihre Wirkung. Nichts desto trotz hat jene Kurfürstin die erste Apotheke in Berlin, am ehemaligen alten Schloßbau, eröffnen lassen.

Überhaupt ist die Welt in die sie uns Alfruna mit nimmt stark geprägt von Sagen, Mythen und Legenden, die den Bezug von Pflanzen aller Art und ihrer Bedeutung im (Aber-) glauben des einfachen Volkes vergangener Zeiten zum Ausdruck bringt. So werden uns verschiedene Anwendungen die an Zauberrituale erinnern erklärt und zur Nachahmung empfohlen. Zwischen durch gibt’s erstaunliche Erkenntnisse über unscheinbare Gewächse am Wegesrand, die frisch gepflückt, sich sofort als durchaus schmackhaft genießbar erweisen. So ist z.B. Giersch, des Schrebergärtners feindliches Unkraut, ein ausgezeichnetes Salatkraut.

Das natürlich auch der -Gott sei bei uns- ständig durchs Kraut dräut, versteht sich von selbst. So wurden wir über die Herkunft des Namens „Petersilie“ aufgeklärt. Der „schwarze Peter“, der „Swarte Piet“ ist der Namensgeber als alter ego für den Fürst der Finsternis. Das Petersilie aber zu Alfrunas „Bestsellern“ gehört, erstaunt die Gäste vorab. Warum? Tja, galt das Kraut doch als unschlagbares männliches Potenzmittel, auf das auch die anwesenden herrschaftlichen Gäste nicht verzichten wollten.

Ob die Kurfürstin damit ihrem Eheglück nachhelfen wollte ist nicht bekannt. Ob sie neben ihrer protestantischen Religiosität auch den Worten der Frau des Scharfrichters, eben jener Alfruna, in Bezug auf das Jenseits von „Frau Holles Apfelgarten“ Glauben schenkte, ebenso wenig.

Und so ist der Rundgang durch den Park von Caputh auf den Spuren des Alltags in der frühen Neuzeit ein zugleich lehrreicher als auch höchst amüsanter geworden.

 

 


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Fuchsmmärchen vom Orient zum Okzident!

Vom listigen und schlauen Fuchs

Tiermärchen vom Fuchs, Wolf, Tiger und Bär vom Okzident bis Orient

Märchen auf dem IGA Campus.

 

Unser "Duo WortZauber" war unterwegs auf der Internationalen Garten Austellung Berlin mit Märchen vom Fuchs vom Orient zum Okzident. Zu Gast kam eine 5. Klasse, welche auch selber aktiv werden musste. Sehr gute Märchenerzähler! ;-)

Wahre Begeisterungsstürme aber ernteten wir von einem Aufseher der IGA welcher sich hinten hinein schlich und zuhörte! Ein neuer Märchen-Fan!

WortZauber: Doris Rauschert und Astrid Heiland-Vondruska


Das Projekt:  Märchen der Welt - Gärten der Welt,

Märchenworkshops im Rahmen der IGA
(inhaltlich verantwortlich: Dr. Angelika B. Hirsch, Vizepräsidentin der EMG, hirsch@grenzgaenge.de)

Eine Initiative der Europäischen Märchengesellschaft in Zusammenarbeit mit der IGA Berlin,Berlin und dem Berlin-Brandenburgischen-Märchenkreis e.V.



Fürst Pückler zu Ostern auf dem Pfingstberg

Fürst Pückler auf dem Pfingstberg in Potsdam

 

Am Ostersonntag gab es klassisches Aprilwetter - Regen, Sonne und Hagel wechselten sich ab. Dennoch gab sich Fürst Pückler auf dem Belvedere auf dem Pfingstberg im Potsdam die Ehre. Und das Wetter hatte ein EInsehen. Die Sonne lachte die gesamte Zeit, während er aus seinem schriftstellerischen Oevre las, von seinen Reisen in den Orient, nebst Extempores über die Entwickler der englischen Landschaftsgärtnerei.

 

Kaum war Herr Pückler in einer der Kammern verschwunden, zogen sich die Wolken zusammen und es prasselte wieder Regen herab.

 

Die Sonne weiß wann sie lacht....

 

Es war ein schöner, amüsanter Ostersonntag auf dem Pfingstberg in Potsdam!

 

Die Potsdamer neuesten Nachrichten schreiben in ihrer Ausgab vom 20.04.17:

"Gerhard Vondruska ist ganz in seiner Rolle. Mit kräftiger Stimme lässt der Schauspieler den Fürsten von Pückler-Muskau vor dem Belvedere am Pfingstberg auferstehen. Der Fürst war nicht nur Generalleutnant und Landschaftsarchitekt, sondern auch ein Weltreisender. Damit seine Reisen nicht im Strudel der Geschichte verloren gehen, schrieb der Adlige jene Reiseberichte, die Vondruska am Ostersamstag verlas. Über Algier reiste Pückler-Muskau nach Ägypten, traf Herrscher und Potentaten und kaufte sich eine 12-jährige Sklavin, die er als Mätresse mit nach Europa nahm. Dort allerdings verstarb das Mädchen.

 

Verbindung zwischen Gegenwart und Histoire

Die Texte von Muskau fügten sich wunderbar in das mit Frühlingsgrün wieder erwachende gartenarchitektonische Juwel am Pfingstberg ein, das Peter Joseph Lenné einst gestaltete..." Richard Rabensaat, http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1175920/

 

Von Veranstaltung zu Veranstaltung

Es gibt Wochenenden, wo man sich fragt weshalb die zu bewältigenden Veranstaltungen sich nichtt auch auf mehrere verteilen könnten. Baron von Bielfeld und Madame de Morien sind in Rheinsberg unterwegs und  lassen in einer Führung ihren schwärmerischen Erinnerungen an die Zeit wo König Friedrich II hier Hof hielt wieder aufleben.

 

Während dessen ist Astrid Heiland-Vondruska dabei Musiker in die Welt des Renaissance-Tanzes ein zu führen. Und dazwischen tanzte auch noch ein Wasserman aus der schwarzen Elster vorbei. EIn buntes Wochenende....

 


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700 Jahre Caputh - Schwielowsee

700 Jahre Caputh - Schwielowsee

Caputh und die ganze Gemeinde Schwielowsee feiern ihr 700 jähirges bestehen. Am 5. April 1317 wird  Caputh das erste mal urkundlich erwähnt. Und so wurde nun am 5. April 2017 das große Jubiläumsjahr eröffnet.

Zu diesem Anlass gibt es die Austellung:

„Mäßige Ergetzlichkeiten und erschröckliche Wildnisse“

Ein Rundgang durch den Alltag der Frühen Neuzeit (1450–1850) in Plakaten in Kooperation mit Haven-Volck e. V.

Diese Austellung wird mit von spannenden Veranstaltungen begleitet. Dererlei wie Kinder früher lebten, was sie spielten, wie abenteuerlich das Reisen war. Wie tanzte man in alter Zeit, und Alfruna die Kräuterfrau, erzählt aööes über Pflanzen Magie.  Ein lebendiger gang durch die Geschichte der frühen Neuzeit!

Alle Termine auf einen Blick gibt es hier: www.haven-volck.de

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Kleinkunst Cocktail im Zimmertheater Steglitz

Kleinkunst-Cocktail

Das erste mal seit einiger Zeit wieder im Zimmertheater-Steglitz zum Kleinkunst-Cocktail erzählt, ein Märchen für Erwachsene. Es ist immer wieder ein Genuss. So tolle Kollegen sind dort zu erleben. und man lernt auch immer wieder etwas neues kennen. So das Instrument Kora, ein Afrikanisches Saiteninstrument von Ellen Meyer wundervoll gespielt.

Konstantin Popov auch immer wieder ein Genuss mit seiner 10 FIngertechnik auf der Konzert Gitarre, welcher er dann Bach entlockt. Außerdem gab es Zauberkunst mit Fabian Weiss, wissenswerte Text von und mit Helmut Uwer und nicht zuletzt den einzigartigen Beppo Pohlmann, besonders Berlinern bekannt, wer ihn nicht kennt, kennt doch eines berühmtesten Lieder, die Kreuzberger Nächte. Also immer wieder lohnend - der Kleinkunst Cocktail!

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Wie der April den März besuchte

Wie der April den März besuchte

ein Märchen aus Russland

Es ist schon lange her, da lud einmal der März den April zu Gaste. Dieser machte seinen Wagen zurecht und fuhr fort, aber der März schickte Schnee und Frost, und so konnte der April mit dem Wagen nicht durchkommen und mußte umkehren. Im nächsten Jahr um dieselbe Zeit wollte der April es noch einmal versuchen und holte seinen Schlitten hervor, um zum März zu fahren. Aber der März machte es warm, und die Flüsse traten aus, so daß der April wieder umkehren mußte. Da begegnete er unterwegs dem Mai und klagte ihm seine Not: ›Wie oft schicke ich mich an, den März zu besuchen, und nie kann ich ihn erreichen, weder zu Wagen noch zu Schlitten! Fahre ich mit dem Wagen, so wird es wieder Winter, und nehme ich den Schlitten, so kommt warmes Wetter, und es taut und regnet so stark, daß man weder mit dem Schlitten noch mit dem Wagen vorwärts kommt.‹ Da sagte der Mai: ›Ich will dir raten, wie du es machen mußt: nimm den Wagen, den Schlitten und ein Boot, dann kannst du schon durchkommen.‹ Der April wartete bis zum nächsten Jahre, dann tat er, wie der Mai ihm geraten. Er fuhr mit dem Schlitten und hatte noch einen Wagen und ein Boot darauf gepackt. Da sandte der März warmes Wetter, und der Schnee taute. Sogleich befestigte der April den Schlitten und das Boot auf dem Wagen und fuhr weiter. Nach einer Weile wurde es wieder kalt, es fror und schneite tüchtig, aber der April packte wieder alles auf den Schlitten und kam ein gut Stück weiter. Zuletzt trat Tauwetter ein, und es ergossen sich die Wasser überall, da konnte man nicht zu Schlitten und nicht zu Wagen reisen. Der April aber nahm sein Boot, packte die beiden überflüssigen Fahrzeuge hinein und gelangte so zum März. Dieser war sehr erstaunt, er hatte den April ja doch foppen wollen. ›Wer hat dir denn geraten, wie man zu mir kommen muß?‹ fragte er ärgerlich. ›Das war der Mai,‹ sagte der April. Da rief der März: ›Na warte nur, Mai, das will ich dir eintränken!‹ und schickte dem Mai ein paar tüchtige Nachtfröste. Und das tut er nun jedes Jahr, weil er dem Mai noch immer zürnt.

Quelle: Dähnhardt, Oskar: Naturgeschichtliche Märchen. 7. Aufl. Leipzig/Berlin: 1925

Frühlingserwachen!

FESTE FEIERN!

 

Das Bildungsinstitut Rückhalt lädt zu einer Seminarreihe ein, mit Astrid Heiland-Vondruska den Jahreslauf und die Festgestaltung zu entdecken.

 

Die Reihe "Feste feiern!" hat begeonnen - natürlich mit dem FRÜHLING! Wo beginnt der Frühling? und welche Feste sind zu feiern. GIbt es nur Religiös geprägte Feste oder kann man es auch in den Einrichtungen übergeordnet feiern?

 

Einladung zu einer Entdeckungsreise zum Jahreskreis, mit Geschichten, Rezepten Tänze und Spiele.

 

Das nächste Seminar "Feste feiern! - SOMMER" ist am 13. Juni 17 um 18:00 Uhr bei Rückhalt-Berlin, Lortzingstraße 17 in 13355 Berlin - Mitte

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Die Wenzelslegende

Die Wenzelslegende

Ein besonderes Kleinod gab es am Samstag en 11. März 2017. Astrid Heiland und Margit Rohringer widmeten sich in Ihrer Erzählung der Wenzelslegende. Sie handelt vom heiligen Wenzel, König von Böhmen. Das besondere an dieser Legende ist, das diese Legende von keinem geringeren aufgeschrieben wurde, als Karl den IV, König von Böhmen, und später auch römisch deutscher Kaiser, (Lebte von 1316 bis 1378). Er verfasste die Legende nachdem er seine eigene Biographie aufschrieb.Es ist das erst mal das ein König/Kaiser seine Autobiographie verfasst.

Mit der Legende des hl. Wenzels begründete Karl seine Herrschaft, seinen biblischen Anspruch.

 

In Tschechien ist Wenzel sehr bekannt und all gegenwärtig. hierzulande kennt man ihn kaum.

 

So wurde die Legende wieder zum Leben erweckt durch die Erzählung. Begleitet mit trefflich gespielter Musik passend aus dem Mittelalter.


(Vielen Dank Eleny Sophie Maeßmer für das Bild mit den Erzählerinnen)


Ausbildung Pädagogischer Märchenerzählerin 2017

Märchenerzähler/in werden und Kinder begeistern. Daran wagt sich wieder eine Gruppe.

Es ging los: Die "Ausbildung zum Pädagogischen Märchenerzähler/in" startete am Freitag 10.März. Und sofort stiegen wir ein, in das freie Erzählen und erlebten wie Bilder lebendig werden. Ein toller Kurs, da wachsen sehr vielfältige Erzähler heran, und werden Kinder und Erwachsenen Freude schenken.

 

Die beiden grünen Gesellen haben die Schirmherrschaft übernommen, und werden alles ganz genau beobachten. Sie kommen von einer Teilnehmerin der ersten Ausbildungsdurchgangs.....

 


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Weltgästeführertag 2017

Weltgästeführertag 2017 

Reform Zeit für Veränderung

 

Unter dem Titel: Reformen - Zeit für Veränderung, führten Berliner Gästeführer rund um die Spandauer Nikolaikirche. Der Ort war natürlich gekoppelt an den Kurfürsten Joachim II, der 1539 zum Protestantischen glauben übertrat und damit die Reformation in Brandenburg begründete. Gerhard Vondruska, gab in der Kirche einen Einblick in die Epoche des Kurfürsten.

Über 150 Gäste besuchten die vielfältigen Themenführungen wie: Martin Luther, Freiherrn von und zum Stein und den Fürst von Hardenberg.

Familienfest im Schloss Charlottenburg

Die Jugendkunstschule Charlottenburg Wilmersdorf  lud ein zum Schlossfest. Und viele - sehr viele kamen. Unter dem Motto: Mein Schloss - Dein Schloss - Unser Schloss strömten die Familien in das Schloss Charlottenburg. Bei den Hofdamen konnten kleine Prinzessinnen und Kavaliere Höfische Tänze erlernen, so wie die Geheime Botschaften der Schönheitsflecke entschlüsseln und erfahren wie man sich ohne Worte mit dem Fächer unterhalten kann.


Lieblingsmärchen

Lieblingsmärchen

Große Freude macht uns die neue Reihe: "Lieblingsmärchen" mit Ellen Luckas, Ute Dibbert und Astrid Heiland vom Berlin-Brandenburgischen Märchenkreis e.V. In der sehr gemütlichen Atmosphäre der FühlBar in Hermsdorf gibt es ein buntes Potpourri von Märchen aus aller Welt und zu den Unterschiedlichsten Themen, mit musikalischer Begleitung auf dem Akkordeon.

Vorher hat man die Möglichkeit eine  Cantienica-Training kennen zu lernen, oder sich den wunderbaren kuliinarischen Angebot des Kaffes zu widmen.

Weitere Termine sind in Planung und zu finden unter: Termine

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Hospiz Märchenkurs

Das Jahr Begann mit einem Kurs:

"MÄRCHEN IN TRAUER- UND STERBEBEGLEITUNG"

für einen Hospizdienst in Berlin mit Astrid Heiland und Doris Rauschert. Teilnehmer waren die wunderbaren ehrenamtlichen Sterbebegleiter. Ein fantastischer Jahresbeginn mit einem wunderbaren interessierten munteren Kurs.

Neben vielen Märchen-Übungen und Hintergründen gab es auch gleich praktische Übungen zum Erzählen am Patienten (hier natürlich ein Kursteilnehmer welcher den Patienten mimt ;-) ) Und da kommen Fragen auf. Z.B. Wie stark kann man gestikulieren? Oder wie erzählt es sich mit einem Mundschutz?  Hier konnte Doris Rauschert aus ihrer reichen praktischen Erfahrung berichten (siehe Bild)

 

Es hat viel Freude, - ja gerade dieses Thema kann viel Freude machen!

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Mit Weihnachtsmann unterwegs...

23. Dezember, mit Märchen den Weihnachtsmann begleiten

Märchen und Weihnachtsmann

Der letzte Termin vor Weihnachten, einer der schönsten. Den Weihnachtsmann begleiten und Märchen erzählen - ja!!

"Der Weihnachtsmann (Birger Holz) hatte  auf diesem Weihnachtsmannsessel in einer Kita bei 38 Kindern Platz genommen und jede Gruppe bekam ein Geschenk. Mit seiner wunderbaren Märchenerzählerin (Astrid Heiland) Mit dem Märchen "wie der Schnee seine weiße Farbe bekam" (Birger Holz www.reuckhalt-berlin.de)

Märchen zum 4. Advent... erzählen, erzählen, erzählen

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Märchen und Tanz zum 3. Advent

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3./4.. Dezember 2016, Seminar und Erzählung

Die Adventswochenenden sind reich gefüllt. Das letzte Seminar der Ausbildung zum/zur Pädagogischen Märchenerzählerin fand statt, und zwischendurch wollten Kinder und Jugendliche auf dem Weihnachtsmarkt in der Feuerwache in Friedrichshain unterhalten werden. Die Kleinen wollten richtige Märchen von Prinzessinnen und die großen was "echt, richitges Gruseliges". Also es war sehr Abwechslungsreich.

Und am Sonntag der große Abschluss der Teilnehmer der Ausbildung. Einige wagten sich auf die Bühne, andere werden Kinder in ihren Einrichtungen mit frei erzählten Märchen ihre Schützlinge verzaubern...

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Sinnliche Verführung aus dem Märchenland

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1. Dezember 2016, Seminar: "Am Weihnachtsbaume...." - was hängt denn da?

Altes Weihnachtsbrauchtum neu entdecken. Immer wieder ein spannendes Seminar! Warum tun wir all das was wir so zu Weihnachten tun? Es ist immer wieder erstaunlich das so mancher liebgewonnener Brauch sehr jung ist, und einiges so alt, das es über die Zeitenwende hinaus ragt.

Und während wir drinnen beim Seminar saßen, tobte draußen die wilde Jagd...

Nun kann die Weihnachstzeit kommen....


26./27. November 2016, Märchenerzählungen und Tanworkshop

Märchen und Tanz zum 1. Advent

Märchenhaft ging es am Samstag zu. Zuerst gab es Märchen auf dem Basar der Christengemeinschaft, in der wunderschönen Athmosphäre der Krypta, hörten Kinder und Erwachsene Märchen der Brüder Grimm, wie auch die ersten Schneegeschichten, und gingen verzaubert wieder hinaus....

 

Und anschließend ging es zu den Märchenfestspielen, die Kräuterhexe machte sich auf den Weg den Magier -oder Scharlatan?! - Graf Allessandro di Cagliostro zu treffen. Und da gab es dann so manche märchenhafte, zauberhafte, und schauderhafte Begegnung.... 

 

Am Sonntag ging es zum Tanzworkshop nach Thyrow, dort wollte man dem historischen Tanz fröhnen, und das mit großartigen Erfolg!!! Sehr begabte Tänzer die wackren Recken der Berliner Rittergilde!


24. November 2016,  Infoabend zur Ausbildung Pädagogischer Märchenerzähler/in

Infoabend zum/r

Pädagogischen Märchenerzähler/in

Heute gab es den ersten Infoabend zur im nächsten Jahr beginnenden Ausbildung.

Der nächste ist am 10. Februar 2017

Hier erfahren Sie alle Hintergründe zur berufsbegleitenden Ausbildung, die an 10 Wochenenden (Freitagabend & Samstag) ab März bis Dezember 2017 wieder vom Tempelhofer Forum unter der Federführung von BilderKraft GbR angeboten wird.

 

Die Teilnahme ist kostenlos- Über eine Spende für Märchenklang, Speis und Trank- wären wir dankbar!

 

Astrid Heiland, Lotte D. Holz, Birger Holz, Birgit Hägele

 

Die Teilnahme ist Kostenlos

 

weitere Informationen und Anmeldung HIER

Rückhalt  (Bilderkraft GbR, Birger Holz),

Lortzingstraße 17, 13355 Berlin - Mitte

Mobil: +49 (0)176 80 430 812

Mail: info@rueckhalt-berlin.de

www.rueckhalt-berlin.de


November 2016, wir unterwegs zu den 27. Berliner Märchentagen...

Berliner Märchen-Tage-Buch und Kleinmachnow...

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19. November

Zum letzten mal hieß es heute zu den Berliner Märchentagen "Elfentanz und Hexenritt". Die Elfen tanzten durch das Gutshaus Lichterfelde (Stadtteilzentrum Steglitz). Ujnd wie die Kinder feststellten sind Elfen viel lustiger als Hexe. Ja die zweiteren sind ja auch viel gefährlicher.

Mit dieser Erzählung neigen sich für die Märchentage zum Ende. Es war eine wunderbare Märchenzeit! WIr freuen uns auf das nächste Jahr!

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18. November

Heute ging es wieder nach Kleinmachnow, zum Abendprogramm der Kleinmachnower Märchentage. Im Rathaus hieß es "Hexen, Hexen, Hexen" Mitglieder des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreises erzählten Märchen von Hexen und Zauberfrauen....

Erzähler: Karin Elias , Marie Gloede, Astrid Heiland, Ursula Pitschke, Doris Rauschert,  Birgit Rubach, Willy Schediwy,

In der Pause verteilten die Apothekerin Marie (Doris Rauschert) und die Kräuterfrau Alfruna (Astrid Heiland) Kräuterelixiere. Durch Alfruna konnte man alles über Hexen lernen, und die Frau des Apothekers erzählte von den Kräutern - auch im Programm waren beide zu sehen.... Frauke Gohlke las aus Ihren Geschichten von der kleinen Hexe von Kleinmachnow vor!

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17. November

Und gleich neben Berlin, finden die Kleinmachnower Märchentage statt. rVom 12 - 20. November 2016 sind die Erzähler unterwegs in Bibliotheken, Kindergärten und Schulen. und am 18.11. zum großen Märchenabend für Erwachsene!

Wir ließen heute in einem Kindergarten die Elfen und Feen tanzen und die Hexen reiten! (Erzählung: Astrid Heiland)

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16. November

Weiberlist ohn' Ende ist...

Geschichtenfrühstück im Gutshaus Lichterfelde dem Stadtteilzentrum Steglitz. In gemütlicher Runde gab es Geschichten und Geschichte. Bei belegten Brötchen und Kuchen lauschte man in dem wunderschönen Räumen des Carstenn-Schlösschens, Märchen von Frauen, und erfuhr so einiges über zwei große Frauen Preußens, Sophie Charlotte, und Elisabeth Christine. Astrid Heiland und Anja Fengler, die Frauenzimmer, führten durch den märchenhafter Streifzug durch die Geshichte....

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13. November

Märchen-Café

Voll wurde es in dem kleinen Raum, in welchem sich der  Dahlemer Märchenkreis regelmäßig trifft. Die Mitglieder hatten zur Erzählung geladen, und viele Zuhörer kamen! Zuerst gab es Märchen für die Kinder von mutigen Mädchen wie Rotkäppchen und auch Prinzessinnen wie Dornröschen, und leckerem Essen wie der süße Brei und vom Pfannekuchen. Anschließend durften die Erwachsenen in die Mythische Welt der Frauen eintauchen. Da gab es Mythen und Legenden von den Inuit und aus Irland, wie auch gefährliche und lustige Geschichten von Hexen. Zwischendurch konnte man sich mit Kaffee und Kuchen stärken.

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12. November

"Teufelsweiber und Gehörnte" waren unterwegs in Babelsberg. Tatsächlich Schwere Kost. Wenn das weibliche mal so richtig Böse ist. Von den hiesigen Hexen, zu denen in aller Welt, bis hin zur Urmutter der Hexen Lillith, zu den Mythen nach Afrika Ägypten und in den Norden zur Kalevala wo Loviatar das Böse zur Welt bringt... Doch am Ende gab es noch Märchen von helfenden und lustigen Hexen! Also für alle die sich getraut haben, war es ein spannender und versöhnlicher Abend....

Erzählung Astrid Heiland und Doris Rauschert, Musik (Geige) Anja Gilles

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10. November

"DA WANDERTE SIE WEIT FORT..." von kurzen und weiten Frauenwegen, hieß es in der Bezirkszentralbibliothek Spandau. Ute Dibbert, Renate Raber und Astrid Heiland, erzählten gemeinsam Märchen von Frauen und Mädchen und welche Wege sie gehen müssen. Und nicht immer gewinnt man einen Prinzen. Aber immer verzaubern die Märchen ihr Publikum, wie man heute auch wieder deutlich merken konnte!

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8. November

Heute zu Gast in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek in Moabit. Eine 1. Klasse machte sich diesmal auf den Weg  von den Feen und den Hexen zu hören.

Richtig gemütlich ist es in der Bibliothek. Sehr nette Mitarbeiter die zu einer ganz wundervollen Athmosphäre beitrugen, und auch Feen und Hexen mitbrachten. Es machte wieder großen Spaß die Kinder mit Märchen und Musik zu verzaubern....


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7. November

Am Abend hieß es dann: "Da begegnete ihr eine alte Frau...". Märchen von der weiblichen Weisheit erzählten Renate Raber und Astrid Heiland im Frauentreffpunkt Eulalia Eigensinn in Spandau. Dazu gab es in der Pause Bratapfel und Glühwein. In gemütlicher Atmosphäre, ein rundum märchenhafter  Abend!

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Hier sitzen wir in Erwartung des Publikums in der Stadtteilbibliothek Marienfelde . Angekündigt sind 29 neugierige 2. Klässler. Und schon um 8.45 Uhr sind sie da! Gebannt lauschten sie den Märchen von Elfen und Hexen und der zauberhaften Musik. Viele Fragen haben sie z.B. wie man einen Besen zum fliegen bekommt. Zum Schluss gab es einen sehr gelungenen Elfen- und einen Hexentanz! Ein tolles Publikum und und absolut nettes Team der Bibliothek!


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Am 5. November gab es gleich 2 Veranstaltungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. "Die heilige Brigid" und "Teufelsweiber":

 "TEUFELSWEIBER UND GEHÖRNTE"

Märchen und auch Mythen von richtig bösen Frauen, erzählten Astrid Heiland und Doris Rauschert, musikalisch begleitet von Susann Seegers im KommRum. Da lag Grusel in der Luft, und so manch einem Zuhörer lief ein Schauer über den Rücken. Doch am Ende wurde es versöhnlich!

"DIE HEILIGE BRIGID"

Über das leben der irischen Heiligen, gibt es zahlreiche Sagen und Legenden. Sogar an der Entstehung der Welt soll sie mitgewirkt haben. Sie sang das lied der Erde, und Ihr Mantel wirkte die Welt. Umrahmt von irischer Musik von Susann Seegers,  erzählten Margit Rohinger und Astrid Heiland Lebensbilder der Heiligen.

 


31. Oktober 2016, die Märchenhexen unterwegs....

Halloween in einer Kita....

Als die Hexen vom nächtlichen Treiben heimkehren wollten, verflogen sie sich und standen plötzlich 12 kleinen, gruseligen Geistern und und wilden Tieren gegenüber. Wie bändigt man solcherlei gestalten? Richtig! Mit Musik und Märchen, und zum Schluss gab es einen gemeinsamen Geistertanz.

Und was liegt da auf dem Boden? Ein Dudelsack! Gar nicht so einfach den zum klingen zu bringen. Einer der Geister schaffte es immerhin ihn auf zu pusten. Aber die Töne überließ man dann doch der Musik-Hexe, die konnte Töne zaubern!

Eine schöne kleine Erzählung zu Halloween/Samhain!


23. Oktober 2016 Stadtrundgang:

Die Brüder Grimm in Berlin

 

"Es waren einmal zwei Brüder..." - Ja die berühmten Märchenbrüder waren Berliner, die letzten 20 Jahre ihres Lebens. Wir begaben uns zu den Orten ihres Lebens und Wirkens. Der Weg begann an der Humboldt-Universität, und endete am Potsdamer Platz, wo sie ihre letzte Wohnung hatten, damals vor den Stadttoren! Das Càfe-Kranzler, die Akademie der Wissenschaften und die Freundschaft zu Bettina von Arnim wurden erörtert, ebenso wie Wilhelm Grimms erste Reise nach Berlin im Jahr 1809, wo er bei Achim von Arnim zu Gast war. Wie gut das er alles seinen Bruder Jakob schrieb.

Die Märchensammlung erschien ebenfalls in einem Berliner Verlag!!! So ist Berlin eine Märchenstadt!



8. Oktober 2016, Teilnehmer der Erzählerausbildung erzähtlen....

Familiennacht Berlin

Märchenzauber aus 1001 Nacht verbreiteten 5 Teilnehmer der "Ausbildung zum pädagogischen Märchenerzähler/inn" . Zur Familiennacht in Berlin erzählten sie das erste mal öffentlich vor großen und kleinen Zuhörern. Stimmungsvoll begleitet von einer Erzählerin auf verschiedenen Klangschalen. Ein zauberhafter Abend! Ihr ward großartig! (und wir Dozenten gaaanz stolz!!!)


8. Oktober 2016, Szenische Führung in Rheinsberg

"Man erlebt hier wahrhaft entzückende Tage"

„Ich verlebe hier wahrhaft entzückende Tage. Eine königliche Tafel, einen Götterwein, eine himmlische Musik, köstliche Spaziergänge, sowohl im Garten als auch im Walde, Wasserfahrten, Zauber der Künste und Wissenschaften, angenehme Unterhaltung: Alles vereinigt sich in diesem feenhaften Palaste, um das Leben zu verschönern.“ so beschreibt Freiherr von Bielfeld sein Besuch in Rheinsberg. Gemeinsam mit der Hofdame Baronin Morrien führte er die Gäste durch das Schloss. Und trotz nass kaltem Herbstwetter, waren es viele, viele Gäste. Im nächsten Jahr wird man die beiden dort wieder erleben können.

 


3. Oktober 2016, Erzählung zu Erntedank

"Nachbar da hilft kein Zaun um den Garten"

In Klein Glienicke, gibt es eine wunderschöne kleine Kapelle. Bei herrlichsten Herbswetter erzählten dort 4 Erzählerinnen des Berlin Brandenburgischen Märchenkreises, Märchen zu Erntedank, unter dem Titel "Nachbar, da hilft kein Zaun um den Garten". Renate Raber, Doris Rauschert, Marie Gloede und Astrid Heiland. Dabei wurden sie musikalisch begleitet mit der Geige von Anja Gilles.

Und diese Veranstaltung soll nur der Auftakt sein. Im Jahr 2017, das Jahr in welchem wir 500 Jahre Reformation feiern, soll es eine ganze "Pilgerfahrt  ins Märchenland" geben, unter der Federführung von Doris Rauschert. Man darf also gespannt sein...


11. September 2016, im Garten von Schloss Charlottenburg, szenische Führung

Lietzenburg "à la turque"

"Lietzenburg à la turque" hieß es zum letzten mal in dieser Saison, Sophie Charlotte, Königin von Preußen und ihr Kammertürke Friedrich Aly luden ein zum Gartenspaziergang rund um das Schloss Lietzenburg, welches heute den Namen "Charlottenburg" trägt, und ihr Sommerschloss und Musenhof war.

 Auf dem Spaziergang im barocken Garten rund um das Schloss plauderten Herrin und Diener über das höfische Leben im ländlichen Lietzenburg, über Gartengestaltung, Blumen, rauschende Feste und stille Begegnungen im grünen Idyll.

Sophie Charlotte liebte ihren Garten, lange Spaz iergänge und geistvolle Gespräche. Wie viele andere Damen ihrer Zeit begeisterte sie sich für alles, was aus der Fremde kam. Wer hätte ihr mehr darüber erzählen können als ihr Diener Aly aus dem Osmanischen Reich, der ihr im türkischen Gewand die begehrten Genüsse des Orients servierte? Er begleitete sie als Vertrauter bis an ihr Lebensende und wusste sicher so manches über Tulpen und andere exotische Blumen zu berichten. Vielleicht auch über deren geheime Botschaften?


10. September 2016, Märchenabend bei BilderKraft:

Sinnliche Verführung aus dem Märchenland

Birger Holz von BilderKraft: "Am Samstagabend wurde es heiß in unseren Räumlichkeiten von BilderKraft und das lag nicht nur an den spätsommerlichen Temperaturen. Astrid Heiland und Doris Rauschert vom Berlin Brandenburgischer Märchenkreis erzählten Märchen für Erwachsene. Sinnliche Verführung aus dem Märchenland lautete der Titel und die Zuschauerinnen und Zuschauer waren von der beeindruckenden Erzählkunst begeistert. Über 50 Gäste durften mal ganz andere Märchen hören und der anschließende Applaus war bis zum Mauerpark zu hören. Ein herzliches Dankeschön an die Erzählerinnen! Wiederholung ist in Planung!"


4. September 2016,Saison-Auftakt-Mix im

Zimmertheater Steglitz


Zum Saison-Auftakt-Mix sammelte sich wieder eine eine illustre Runde von großen Künstlern der Kleinkunst von Cabarret, über viele Facetten der Musik, hin zu Dichtkunst. WIr waren dabei, mit einem erotischen Märchen aus Japan.

Und während Astrid Heiland vorher die Bühne inspiziert, sitzt ihre Partnerin Doris Rauschert in der ersten Reihe und strickt. Die Piaf soll das auch gemacht haben..... ;-)



28. August 2016, Belvedere auf dem Pfingstberg - Märchenstunde

Auf dem Dach des Pomonatempels

Hitze liegt über dem Land, und trotz 34° Grad und angekündigten Gewittern wagten doch einige Besucher den Aufstieg auf den Pfingstberg, bis zum Dach de Pomonatempels. Dort erwartete sie dann die Erzählung "Elfentanz und Hexenritt", keltische Märchen, erzählt von Astrid Heiland umrahmt von passender Musik. Whistles, Flöten und Dudelsack spielte Susann Seegers, und die Leier und Chrotta spielte Masaaki Tezuka.

Die Musik war weithin zu hören, und wer weiß, vielleicht hat die ein oder andere Fee an diesem wunderschönen, verwunschenen Ort mitgetanzt...



27. August 2016, Schloss Charlottenburg

Lange Nacht der Museen Berlin

Tanzstunde mit den Frauenzimmern

 

In der Goldenen Galerie, dem Festsaal Friedrichs des Großen, im Schloss Charlottenburg, konnten sich Jung und Alt in höfischen Tanzschritten üben. Man übte für den nächsten Ball, an welchem der König persönlich anwesend sein will, so man das Menuett tanzen könne. Und trotz sehr hoher Temperaturen, fanden viele Wissbegierige zum Üben ein.

Über 25 Paare folgten uns bei der Polonaise, und eine imposante Gasse stand zum Menuett bereit. Einem rauschenden Ball im Schloss steht also nichts mehr im Wege!

 

Mit den Frauenzimmern Astrid Heiland und Anja Fengler


20. und 21. August 2016, Schlossfest Friedrichsfelde

7. Schlossfest Friedrichsfelde

Bereits zum 7. mal beging man im Tierpark auf Schloss Friedrichsfelde das große Rokokofest. Wir durften schon zum 5. mal dabei sein und es war uns wieder eine große Freude! Es herrscht allseits eine ganz besondere Atmosphäre, was wohl auch daran liegt das die Organisation nicht von einer großen "Firma" übernommen wird, sondern vom Förderverein selbst, und die Organisatoren im  Kostüm selbst auch aktiv teilnehmen. Die Zeit verging wie im Flug und auch wir genossen die Tage zwischen kulturellen Angeboten zum Anschauen und Mitmachen rund um das Schloss, dem Markt am Weg, Kinderspiele, Zeltlager, Reitshow, Kutschfahrten und natürlich dem Tierpark an sich.

 

Wir zeigten im Festsaal eine Szenische Lesung "Preußische Amouren", Briefe anno 1782 aus dem "sündigen Berlin"  wie es ein in Preußen lebender Österreicher in die Heimat schrieb, und dabei pikante Geheimnisse offenbarte. Auf der Terrasse machte Kutscher Johann Georg Pfund - Leibkutscher Friedrichs des Großen - halt. Die Kutsche war kaputt gegangen und so mussten die 2 Hofdamen, welche zum abendlichen Ball nach Berlin wollten sich mit den Gästen des Cafés vergnügen, und auch der Kutscher wusste die Damen zu unterhalten.

 

Das Publikum war ausgesprochen heiter und auch wissbegierig, und für jeden Spaß zu haben! Sogar nach den Darbietungen gab es schöne Gespräche, über die geschichtlichen Hintergründe und vieles mehr.

Mit Astrid Heiland, Lis Luisa Mähnart und Gerhard Vondruska

 


7. August 2016, Rochow Museum Reckahn, Lehnin

Die Rathsversammlung oder die Votirenden

Das Rochow Museum Reckahn, im wunderschönen Lehnin, feierte sein 15jähriges Jubiläum. Ein Teil des Programmes war die Erstaufführung des Einakters „Die Rathsversammlung oder die Votirenden” (1795) von Friedrich Eberhard von Rochow, dem damaligen Gutsherrn selbst verfasst. Es spielte Maison Voltaire e. V. unter Leitung von Marita Müller, ein Ensemble für historischen Tanz , welches sich hier an ein Schauspiel wagte. Gerhard Vonsdruska wirkte als Ratsherr mit. Bei aller Heiterkeit des Stückes, war es doch beinah erschreckend, wie hoch aktuell die Diskussion und Verhalten der Verantwortlichen über DInge des Gemeinwohls anmuten. Aber nichts desto trotz, war es ein sehr amüsante, kurzweilige Aufführung!


6. August 2016, auf dem Belvedere auf dem Pfingstberg Potsdam

Fürst Pückler - der grüne Fürst im Orient

Der berühmte "Parkomane" Fürst Pückler Muskau bereist 1835 den vorderen Orient. Es wird eine sehr lange Reise. Zurückgekehrt werden seine Aufzeichnungen in Buchform ein Kassenschlager. Nicht der Einzige. Der legendäre Gartenkünstler war auch ein gefeierter Schriftsteller.

Bei herrlichen Sonnenschein las Pückler persönlich und erzählte aus den Reiseberichten, wie er in das Innere der Pyramiden kletterte und sich auf dem Markt ein Sklavin kaufte. Und natürlich erfuhr man alles über das Pückler-Eis!


22. Mai 2016, Feenfest im Britzer Garten

Von der Prinzessin die nicht lachte...

Auf dem Feenfest im Britzer Garten zeigten wir aus unserem Programm historische Märchen "die Prinzessin die nciht lachte". Und da spielte eine Gans, ganz aus Gold eine große Rolle.